Superfinal 2016: Rückblick mit Nico Berlinger

Im Superfinal 2016 feierte GC Unihockey dank einer beeindruckenden Aufholjagd den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Ein unvergesslicher Moment für die Spieler – so auch für den zweifachen Torschützen Nico Berlinger.

1:4 lag GC im alles entscheidenden Finalspiel gegen Floorball Köniz zurück, am Ende gewannen die Zürcher 10:8. «So etwas wie der Superfinal 2016 durfte ich in meiner Karriere noch nie erleben», erinnert sich der GC-Spieler Nico Berlinger zurück. Dank einem fulminanten Mitteldrittel, in dem GC fünf Tore schoss, konnten sie das Spiel noch drehen. Kein Wunder, sagt Nico Berlinger, er habe noch nie so ein Drittel erlebt. «Die ganze Mannschaft war im Flow. Egal ob auf oder neben dem Feld, alle Spieler hatten unglaublich viel Energie und wollten dem Publikum zeigen, was sie können.» Er ist überzeugt: «Diese Dynamik konnte sich nur wegen dieser Kulisse und der Wichtigkeit des Spiels entwickeln.»

Traum geht in Erfüllung

Eines der fünf Toren im zweiten Drittel erzielte der 32-Jährige selbst: das 6:4. «Vor so vielen Zuschauern ein solch wichtiges Tor zu schiessen, davon träumt doch jeder. Das löst bei mir noch heute einen Motivationsschub aus. Am liebsten möchte ich gleich wieder aufs Feld.» 19 Sekunden vor Schluss gelang Berlinger dann noch das 10:8 ins leere Tor. Von da an weichte der Druck den Glücksgefühlen und die Meisterfeier begann – die eine ganze Woche dauerte…

Im Video erzählt Nico Berlinger mehr über den Superfinal 2016:

Beitrags-Quelle, Video: www.swissunihockey.ch
Fotos: Fabian Tress

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